Mark, der Malaika Koch, berichtet
Mark Sande Mwale ist Koch in Malaika und erzählt von seinem Arbeitsalltag, Herausforderungen und dem Lieblingsessen der Kinder. Die Küchencrew versorgt jeden Tag über 100 Kinder und Mitarbeitende.
Ein Tag in der Malaika-Küche
Der Hahn kündigt den Morgen an, während ich mich nochmal im Bett umdrehe. Es ist 4:45 Uhr und ein neuer Tag in Malaika Children’s Home beginnt. Nach dem Aufstehen gehe ich direkt in die Küche, um das Frühstück für die Kinder zuzubereiten. Um 6:00 Uhr wird gefrühstückt, danach wird die Küche aufgeräumt.
Um 7:00 Uhr beginnen wir mit den Vorbereitungen für das Mittagessen. Das Menü des Tages ist Ugali und Grünkohl. Das Gemüse und Kraut bekommen wir von einer Farm geliefert. Ich bereite Ugali zu, während meine Kolleginnen das Gemüse kochen. Wir servieren das Mittagessen um 12:30 Uhr, danach gehen die Grundschüler wieder zurück in ihre Klasse in der Stefano Academy zum Nachmittagsunterricht.
Zum Abendessen wollen wir Reis und Mungobohnen (green grams) kochen. Ich setze den Topf mit kochendem Wasser auf den Herd. Um 18:00 Uhr gibt es Abendessen, danach haben die Schüler bis 21:30 Uhr Zeit, um Hausaufgaben zu machen, bevor sie ins Bett gehen.
Ein Tag in der Malaika-Küche
Der Hahn kündigt den Morgen an, während ich mich nochmal im Bett umdrehe. Es ist 4:45 Uhr und ein neuer Tag in Malaika Children’s Home beginnt. Nach dem Aufstehen gehe ich direkt in die Küche, um das Frühstück für die Kinder zuzubereiten. Um 6:00 Uhr wird gefrühstückt, danach wird die Küche aufgeräumt.
Um 7:00 Uhr beginnen wir mit den Vorbereitungen für das Mittagessen. Das Menü des Tages ist Ugali und Grünkohl. Das Gemüse und Kraut bekommen wir von einer Farm geliefert. Ich bereite Ugali zu, während meine Kolleginnen das Gemüse kochen. Wir servieren das Mittagessen um 12:30 Uhr, danach gehen die Grundschüler wieder zurück in ihre Klasse in der Stefano Academy zum Nachmittagsunterricht.
Zum Abendessen wollen wir Reis und Mungobohnen (green grams) kochen. Ich setze den Topf mit kochendem Wasser auf den Herd. Um 18:00 Uhr gibt es Abendessen, danach haben die Schüler bis 21:30 Uhr Zeit, um Hausaufgaben zu machen, bevor sie ins Bett gehen.

Ein Tag in der Malaika-Küche
Der Hahn kündigt den Morgen an, während ich mich nochmal im Bett umdrehe. Es ist 4:45 Uhr und ein neuer Tag in Malaika Children’s Home beginnt. Nach dem Aufstehen gehe ich direkt in die Küche, um das Frühstück für die Kinder zuzubereiten. Um 6:00 Uhr wird gefrühstückt, danach wird die Küche aufgeräumt.
Um 7:00 Uhr beginnen wir mit den Vorbereitungen für das Mittagessen. Das Menü des Tages ist Ugali und Grünkohl. Das Gemüse und Kraut bekommen wir von einer Farm geliefert. Ich bereite Ugali zu, während meine Kolleginnen das Gemüse kochen. Wir servieren das Mittagessen um 12:30 Uhr, danach gehen die Grundschüler wieder zurück in ihre Klasse in der Stefano Academy zum Nachmittagsunterricht.
Zum Abendessen wollen wir Reis und Mungobohnen (green grams) kochen. Ich setze den Topf mit kochendem Wasser auf den Herd. Um 18:00 Uhr gibt es Abendessen, danach haben die Schüler bis 21:30 Uhr Zeit, um Hausaufgaben zu machen, bevor sie ins Bett gehen.
Wenn der Strom ausfällt
Stromrationierung und -ausfälle sind in Kenia eine große Herausforderung! Im Kinderheim haben wir mit einem Generator vorgesorgt. Wann immer es einen Stromausfall gibt, schalten wir ihn ein, damit die Stromversorgung weiterläuft. Angesichts der hohen Treibstoffkosten ist das aber sehr kostspielig.
Gemüse aus eigenem Anbau
Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir in Malaika mit selbst angebautem Gemüse versorgt sind, außer in den Trockenzeiten, in denen wir immer wieder unter Versorgungsengpässen leiden. So sind wir auf Bewässerungsmethoden angewiesen, um eine moderate Ernte zu erreichen.
Normalerweise hat das Gemüse während der Regenzeit in den Monaten März und April jedes Jahres Saison. Das wirkt sich auch auf den Gemüsepreis auf dem Markt aus. Während der Trockenzeit steigen die Preise auf den Märkten. Der Kauf von Gemüse auf den Märkten wird teurer, als wenn wir es auf unseren Farmen selbst anbauen.
In Zukunft denken wir über die Installation von Bewässerungsgeräten nach, um diese Knappheit einzudämmen. Für eine konstante Versorgung sollen Sprinkler und Schlauchleitungen auf unseren Farmen installiert werden.

Zum Ugali rühren braucht man starke Arme.
Gemeinsam backen und Neues entdecken
Das Backen in unserem neuen Backhaus ist der interessanteste Teil für die Kinder (abgesehen von den Ausflügen). In der Bäckerei wird eine Vielzahl verschiedener Backwaren hergestellt. Pizza, Kuchen, Burger und das traditionelle Brot, über das sich alle freuen! Und auf der anderen Seite genießt die deutsche Reisegruppe Samosas, Chapatis und Nyama Choma (gegrilltes Ziegenfleisch) auf dem Weg nach Tansania.

Mark und Jennifer backen Chapati – eine Spezialität des Landes.
Dankbarkeit und Gemeinschaft
Im Namen der Malaika-Gemeinschaft möchte ich diese Gelegenheit nutzen, um den deutschen Freunden für die Austauschprogramme zu danken, die sie jedes Jahr organisieren. Wir sind sehr dankbar, dass wir sind, weil ihr seid!
Möge Gott Baba Willy und Mama Asuna ein langes Leben schenken, weil sie diese Herkulesaufgabe, sich um Waisenkinder zu kümmern, auf sich genommen haben. Ihr seid in der Tat ein Hoffnungsschimmer für viele von uns! Wir feiern euch und ihr seid ganz sicher ein Geschenk Gottes. Ich wünsche allen ein langes Leben.

