Von Ugali bis Kürbisblattgemüse: Rezepte aus der Malaika-Küche
Zwischen offenem Feuer, riesigen Kochtöpfen und duftenden Spezialitäten erlebten wir die Küche von Malaika als Ort der Gemeinschaft. Zwei traditionelle Rezepte zeigen, wie eng Genuss, Kultur und Zusammenhalt in Kenia verbunden sind.
Kochen und Backen in Malaika
In der großen, schönen Küche von Malaika zu backen, zu kochen oder einfach nur zuzuschauen, ist ein echtes Erlebnis! Die imposanten Kochtöpfe, das offene Feuer und die Küchenmesser, die fast wie Macheten wirken, eröffnen eine völlig neue Welt des Kochens. Selbst die Hühner, die sich ab und zu in die Küche schleichen, um Brotkrumen und Ugali zu schnappen, gehören zum Charme dazu.
Mama Jennifer und Mark führen die Küche mit Herz und Erfahrung. Sie teilen gern traditionelle kenianische Rezepte und geben hilfreiche Kochtipps – von knusprigen Chapati über würziges Kürbisblattgemüse bis hin zum unvergleichlichen Ugali.
Auch wir konnten unsere Backkünste einbringen: Zusammen mit den Malaika-Kindern zauberten wir Pizza, Schokokuchen, Bananenbrot, Brezeln, Brötchen und Ugalibrot. Der große Ofen im Backhaus wurde eigens angewärmt, und das Feuer brannte bis in den späten Abend.
Kochen und Backen in Malaika
In der großen, schönen Küche von Malaika zu backen, zu kochen oder einfach nur zuzuschauen, ist ein echtes Erlebnis! Die imposanten Kochtöpfe, das offene Feuer und die Küchenmesser, die fast wie Macheten wirken, eröffnen eine völlig neue Welt des Kochens. Selbst die Hühner, die sich ab und zu in die Küche schleichen, um Brotkrumen und Ugali zu schnappen, gehören zum Charme dazu.
Mama Jennifer und Mark führen die Küche mit Herz und Erfahrung. Sie teilen gern traditionelle kenianische Rezepte und geben hilfreiche Kochtipps – von knusprigen Chapati über würziges Kürbisblattgemüse bis hin zum unvergleichlichen Ugali.
Auch wir konnten unsere Backkünste einbringen: Zusammen mit den Malaika-Kindern zauberten wir Pizza, Schokokuchen, Bananenbrot, Brezeln, Brötchen und Ugalibrot. Der große Ofen im Backhaus wurde eigens angewärmt, und das Feuer brannte bis in den späten Abend.

Kochen und Backen in Malaika
In der großen, schönen Küche von Malaika zu backen, zu kochen oder einfach nur zuzuschauen, ist ein echtes Erlebnis! Die imposanten Kochtöpfe, das offene Feuer und die Küchenmesser, die fast wie Macheten wirken, eröffnen eine völlig neue Welt des Kochens. Selbst die Hühner, die sich ab und zu in die Küche schleichen, um Brotkrumen und Ugali zu schnappen, gehören zum Charme dazu.
Mama Jennifer und Mark führen die Küche mit Herz und Erfahrung. Sie teilen gern traditionelle kenianische Rezepte und geben hilfreiche Kochtipps – von knusprigen Chapati über würziges Kürbisblattgemüse bis hin zum unvergleichlichen Ugali.
Auch wir konnten unsere Backkünste einbringen: Zusammen mit den Malaika-Kindern zauberten wir Pizza, Schokokuchen, Bananenbrot, Brezeln, Brötchen und Ugalibrot. Der große Ofen im Backhaus wurde eigens angewärmt, und das Feuer brannte bis in den späten Abend.
Zwei Rezepte möchte ich gerne teilen:
Kürbisblattgemüse mit Tomaten
Die Blätter von Speisekürbissen sind essbar und schmecken sehr lecker! Das fertige Gemüse erinnert an Spinat und wird auch ganz ähnlich zubereitet, ist aber etwas milder im Geschmack. In Malaika kommt dieses nahrhafte Gemüse regelmäßig auf den Tisch.
Die Kürbisblätter kommen direkt aus dem großen Malaika-Garten und die Mädchen helfen bei der Zubereitung – denn hier ist einiges zu beachten!
Schritt 1: Vorbereiten der Blätter
Nur die jungen, frischen Blätter und Stängel eignen sich für das Rezept. Die älteren Blätter und Stängel haben zu dicke Fasern und teilweise auch kleine, harte Stacheln und sind daher nicht genießbar. Aber auch bei den jungen Blättern müssen – nach dem gründlichen Waschen – die Blatt- und Stängelfasern entfernt werden.
Dafür knipst man den Stielansatz der Stängel an und zieht die Fasern vom Stielansatz der Länge nach über das Blatt ab. Das braucht etwas Übung, klappt aber nach ein paar Blättern ganz gut. Dann schneidet man die Stängel von den Blättern in kleine Stücke. Die Blätter werden portionsweise aufeinandergelegt, zusammengerollt und in feine Streifen geschnitten.
Schritt 2: Gemüse dünsten
Das Fett in einem Topf heiß werden lassen und die Zwiebelwürfel darin andünsten. Den Knoblauch und die Tomatenwürfel dazugeben und kurz mitdünsten. Dann die klein geschnittenen Kürbisstängel dazugeben und mitdünsten, bis sie weich sind.
Nun die geschnittenen Kürbisblätter hinzufügen und zusammen mit etwas heißem Wasser garen, bis alles weich ist. Hin und wieder mit einem Holzlöffel umrühren.
Schritt 3: Abschmecken
Zum Schluss die Kokosmilch (oder Sahne) unterrühren und das Gemüse mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig!

Ugali – ein Stück ostafrikanische Esskultur
Ugali ist ein dicker, fester Brei aus weißem Maismehl oder Maisgrieß. In Ostafrika ist Ugali nicht nur ein nahrhaftes und kostengünstiges Grundnahrungsmittel, sondern auch ein wichtiger Bestandteil der kulturellen Identität Ostafrikas. Der gemeinsame Verzehr von Ugali stärkt das Gemeinschaftsgefühl.
In Malaika ist Ugali als tägliche Mahlzeit nicht wegzudenken und wird mit Gemüse oder auch manchmal mit Fleisch serviert.
Für zwei Portionen Ugali werden zwei Tassen Wasser in einem großen Topf mit festen Griffen erhitzt. Während das Wasser zu kochen beginnt, streut man zunächst nur etwa einen Esslöffel Maismehl hinein und löst es im Wasser auf. Dann fügt man das restliche Maismehl hinzu und rührt es mit einem stabilen Holzlöffel um.
Jetzt heißt es: rühren, rühren, rühren! Um alle Klumpen zu entfernen, muss der Brei fest gegen die Seiten des Topfes gedrückt werden. Der Brei wird zunehmend dicker und das Rühren schwieriger. Wenn er beginnt, sich vom Rand des Topfes zu lösen, noch zwei bis drei Minuten weiterkochen und dabei rühren.
Anschließend den Ugali in eine kleine hitzebeständige Schüssel geben, fest andrücken, auf einen Teller stürzen und servieren.
Ugali traditionell genießen
Traditionell wird Ugali mit den Fingern gegessen: Dazu wird ein kleines Stück Ugali mit den Fingern der rechten Hand zu einer kleinen Kugel mit Delle geformt. Damit wird dann das Gemüse oder die Soße aufgenommen und zum Mund geführt.

Viel Spaß beim Nachkochen und Genießen!




