Einblicke als Deutschlehrerin vor Ort
Manche Begegnungen verändern den Blick auf die Welt. Vier Wochen in Malaika waren geprägt von gemeinsamen Erlebnissen, bewegenden Gesprächen und vielen kleinen Momenten, die lange in Erinnerung bleiben. Zwischen Unterricht, Spiel und Alltag entstanden Freundschaften, die zeigten, wie viel Freude, Dankbarkeit und Zusammenhalt selbst in den kleinsten Gesten stecken.
Vier Wochen als Deutschlehrerin
In Malaika Children‘s Home habe ich eine sehr prägende und intensive Zeit erlebt. Vier Wochen lang durfte ich den Alltag in Malaika mitleben und in der zugehörigen Schule St. Stefano Academy Deutsch unterrichten.
Vorab hat man seine Vorstellungen, wie alles sein könnte… Und dann ist vieles ganz anders. Manches ist wie erwartet, die persönlichen Erfahrungen zu machen, lässt es mich anders wahrnehmen. Ich durfte feststellen, wie privilegiert wir in Europa leben dürfen und welche Möglichkeiten wir dadurch haben. Die Menschen in Kenia müssen dafür viel mehr Aufwand betreiben und haben ganz andere Hürden zu bewältigen, als wir sie kennen. So habe ich das auch bei den Kindern in Malaika wahrgenommen.
Vier Wochen als Deutschlehrerin
In Malaika Children‘s Home habe ich eine sehr prägende und intensive Zeit erlebt. Vier Wochen lang durfte ich den Alltag in Malaika mitleben und in der zugehörigen Schule St. Stefano Academy Deutsch unterrichten.
Vorab hat man seine Vorstellungen, wie alles sein könnte… Und dann ist vieles ganz anders. Manches ist wie erwartet, die persönlichen Erfahrungen zu machen, lässt es mich anders wahrnehmen. Ich durfte feststellen, wie privilegiert wir in Europa leben dürfen und welche Möglichkeiten wir dadurch haben. Die Menschen in Kenia müssen dafür viel mehr Aufwand betreiben und haben ganz andere Hürden zu bewältigen, als wir sie kennen. So habe ich das auch bei den Kindern in Malaika wahrgenommen.

Vier Wochen als Deutschlehrerin
In Malaika Children‘s Home habe ich eine sehr prägende und intensive Zeit erlebt. Vier Wochen lang durfte ich den Alltag in Malaika mitleben und in der zugehörigen Schule St. Stefano Academy Deutsch unterrichten.
Vorab hat man seine Vorstellungen, wie alles sein könnte… Und dann ist vieles ganz anders. Manches ist wie erwartet, die persönlichen Erfahrungen zu machen, lässt es mich anders wahrnehmen. Ich durfte feststellen, wie privilegiert wir in Europa leben dürfen und welche Möglichkeiten wir dadurch haben. Die Menschen in Kenia müssen dafür viel mehr Aufwand betreiben und haben ganz andere Hürden zu bewältigen, als wir sie kennen. So habe ich das auch bei den Kindern in Malaika wahrgenommen.
Lernen für eine bessere Zukunft
So kam es auch dazu, dass die Kinder in den Schulpausen, oder auch in Malaika, zusätzlich mit mir Deutsch lernen wollten. Sie arbeiten hart für eine bessere Zukunft. Nach einem langen Schultag von früh morgens bis nachmittags oder bei den Jugendlichen sogar bis abends, werden auch danach noch fleißig Hausaufgaben gemacht und gelernt. Die Kinder haben sich dabei über Hilfe immer sehr gefreut.
Ebenso konnte man die Kinder glücklich machen, indem man ihnen Abwechslung im Alltag geboten hat. Deshalb kam mein Mal-Angebot, Volleyball spielen, einfach Schaukeln und Singen, das Erlernen des Spieles Schere-Stein-Papier oder Ausflüge am Wochenende besonders gut an. Das Schöne ist, dass die Kinder sich schon an Kleinigkeiten sehr erfreuen.
Aus Begegnungen werden Freundschaften
Ganz besonders war für mich die Erfahrung, dass die Kinder mich direkt so an- und aufgenommen haben, wie ich bin. So habe ich schnell Freundschaften mit vielen der Kinder geknüpft und sie in mein Herz geschlossen.
Mit den Jugendlichen war es möglich, intensivere Gespräche zu führen. Wir konnten darüber sprechen, was sie bewegt, über ihre Zukunft und auch über ihre Probleme. Zudem konnte ich ihnen einen Einblick in die große weite Welt geben, die für viele ein Traum und noch so weit weg ist.
Da gab es so manches für mich, das mich sehr berührt hat, zeitgleich aber auch aufhorchen lassen hat und schwer zu verdauen war. Denn bei den Kindern und in „ihrer Welt“ ist nicht immer alles rosig.
Was in Erinnerung bleibt
Vor allem freuen sie sich über Zuwendung und die Zeit, die man mit Ihnen verbringt. Die lachenden Kindergesichter werde ich so schnell nicht vergessen.
Ich habe die Kinder sehr in mein Herz geschlossen, was den Abschied sehr schwer gemacht hat. Es war eine tolle Zeit für mich, die ich auf keinen Fall missen möchte.