Come as strangers – leave as friends
Herzliche Begegnungen, neugierige Kinder und unvergessliche Erlebnisse machten diese Reise nach Malaika zu etwas ganz Besonderem. Zwischen Deutschunterricht, kreativen Projekten und Ausflügen durch die beeindruckende Natur Kenias entstand ein Gefühl von Gemeinschaft, das weit über den Aufenthalt hinaus in Erinnerung bleibt.
Herzlich willkommen in Malaika
No hurry in Africa und wilde Pikipiki Fahrten …
Anfang September reiste ich für ein sehr besonderes Ziel nach Kenia. Malaika war die Endstation. Ausnahmslos jeder empfing mich sehr herzlich und am zweiten Tag bekam ich eine außergewöhnliche Welcome Party in der Hall mit viel Tanz, Gesang und Geselligkeit. Ich fühlte mich sofort herzlich willkommen.
In den darauffolgenden Tagen bin ich morgens durch das Dorf Richtung Schule gelaufen. Manchmal mit und manchmal ohne Begleitung. Auch hier bekam ich viel Herzlichkeit zu spüren. Alle begrüßten mich und winkten mir freundlich. Ab und zu gönnte ich mir auch einmal einen bumpy ride auf einem „Pikipiki“. Ein sensationelles Erlebnis.
Herzlich willkommen in Malaika
No hurry in Africa und wilde Pikipiki Fahrten …
Anfang September reiste ich für ein sehr besonderes Ziel nach Kenia. Malaika war die Endstation. Ausnahmslos jeder empfing mich sehr herzlich und am zweiten Tag bekam ich eine außergewöhnliche Welcome Party in der Hall mit viel Tanz, Gesang und Geselligkeit. Ich fühlte mich sofort herzlich willkommen.
In den darauffolgenden Tagen bin ich morgens durch das Dorf Richtung Schule gelaufen. Manchmal mit und manchmal ohne Begleitung. Auch hier bekam ich viel Herzlichkeit zu spüren. Alle begrüßten mich und winkten mir freundlich. Ab und zu gönnte ich mir auch einmal einen bumpy ride auf einem „Pikipiki“. Ein sensationelles Erlebnis.

Herzlich willkommen in Malaika
No hurry in Africa und wilde Pikipiki Fahrten …
Anfang September reiste ich für ein sehr besonderes Ziel nach Kenia. Malaika war die Endstation. Ausnahmslos jeder empfing mich sehr herzlich und am zweiten Tag bekam ich eine außergewöhnliche Welcome Party in der Hall mit viel Tanz, Gesang und Geselligkeit. Ich fühlte mich sofort herzlich willkommen.
In den darauffolgenden Tagen bin ich morgens durch das Dorf Richtung Schule gelaufen. Manchmal mit und manchmal ohne Begleitung. Auch hier bekam ich viel Herzlichkeit zu spüren. Alle begrüßten mich und winkten mir freundlich. Ab und zu gönnte ich mir auch einmal einen bumpy ride auf einem „Pikipiki“. Ein sensationelles Erlebnis.
Voneinander lernen
Der Schulgong läutete und nach einem vorab festgelegten Stundenplan hielt ich Deutschunterricht in den Klassen 1 bis 7. Die Kinder waren unheimlich wissbegierig und lernten sehr schnell. Von „Guten Morgen“ bis zu heimischen Tieren lernten wir gemeinsam Vokabeln und die Aussprache der Sätze und Wörter. Somit wurde ich morgens und abends von den Kindern sehr schnell auf Deutsch begrüßt und ins Bett verabschiedet.
Auch die Highschool Kids hatten Lust auf gemeinsame Deutsch-Stunden. So lernte ich mit den älteren Kindern immer abends in der Hall. Hier sangen wir auch gemeinsam deutsche Lieder. Eines davon trugen wir an meiner Abschiedsfeier vor der ganzen Gemeinschaft mit viel Spaß vor.
Natürlich lernten die Kinder nicht nur von mir, sondern auch ich ganz besonders von ihnen. Nun kann ich von 1 bis 10 zählen und einige Wörter auf Swahili verstehen. Auch über meine Schulzeit in Deutschland und über verschiedene Lebensumstände aus meiner Jugendzeit sprach ich mit den älteren Kindern. Das war einer meiner Highlights während meines Aufenthaltes.

Milena unterrichtet die Kinder der Stefano Academy in Deutsch.
Kreativität und Gemeinschaft
An den Wochenenden verschönten wir gemeinsam den Zaun und die Kids durften Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. So entstanden Bildern von Blumen, Früchten und sogar dem kenianischen Präsidenten.
Ganz besonders gefiel mir ebenso der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft, die die Kids untereinander hegten. Für mich entstand hierdurch ein außergewöhnliches Gefühl der Zusammengehörigkeit und Freude miteinander.
Erlebnisse, die bleiben
Außerdem hat mich Nelphine auf zwei wunderbare Ausflüge im Kakamega County begleitet. Wir hatten eine tolle Wanderung durch den Kakamega Rainforest mit einem atemberaubenden Ausblick. An einem weiteren Tag besuchten wir den Victoria See und machten eine Bootsfahrt.
Die Art der Kinder, die Freundlichkeit der Mitarbeiter und das wunderschöne Gelände haben mich in meiner Persönlichkeit sehr bereichert. Ich vermisse die Kinder jeden Tag und hoffe sehr, dass wir uns alle bald wieder sehen können.
Eine besondere Reise ging leider viel zu schnell zu Ende. Aber ganz nach dem Motto „come as strangers, leave as friends“ reiste ich für einige weitere Tage durch Kenia und erkundete das Land.
See you soon Malaika!

Der Zaun wird bunt !




