Eine großartige Reise zu den Kindern in Malaika
Drei Wochen voller Begegnungen, Lebensfreude und unvergesslicher Eindrücke: Die Reise ins Malaika Children’s Home zeigte uns gelebte Gemeinschaft, beeindruckendes Engagement und die ansteckende Freude der Kinder – eine Erfahrung, die nachhaltig bewegt.
Der Beginn einer besonderen Reise
Vom 11. bis zum 30. August 2024 konnten wir – meine Frau Birgit und ich – zum ersten Mal mit einer kleinen Gruppe (15 Personen) nach Kenia reisen und das Malaika Children‘s Home besuchen. Ich kannte Malaika aus Erzählungen in Kork, wo ich bis 2020 Pfarrerin war. Aber ohne die familiäre Verbindung zu einer kenianischen Familie in der Nähe, wären wir kaum auf die Idee gekommen, diese Reise zu wagen.
Nach der Vorbesprechung im Februar in Kappelrodeck stand unser Entschluss fest: „Wir kommen mit“. Und das haben wir nie bereut.
Eine bunte Reisegruppe
Bunter hätte sie nicht sein können, Alter zwischen 16 und 84, aus ganz Deutschland und ein Kenianer, verschiedene Berufe und Lebensgeschichten, aber eine erstaunliche Harmonie. Drei Wochen ohne jeden Gruppenstress. Das habe ich so noch nicht erlebt.
Der Beginn einer besonderen Reise
Vom 11. bis zum 30. August 2024 konnten wir – meine Frau Birgit und ich – zum ersten Mal mit einer kleinen Gruppe (15 Personen) nach Kenia reisen und das Malaika Children‘s Home besuchen. Ich kannte Malaika aus Erzählungen in Kork, wo ich bis 2020 Pfarrerin war. Aber ohne die familiäre Verbindung zu einer kenianischen Familie in der Nähe, wären wir kaum auf die Idee gekommen, diese Reise zu wagen.
Nach der Vorbesprechung im Februar in Kappelrodeck stand unser Entschluss fest: „Wir kommen mit“. Und das haben wir nie bereut.
Eine bunte Reisegruppe
Bunter hätte sie nicht sein können, Alter zwischen 16 und 84, aus ganz Deutschland und ein Kenianer, verschiedene Berufe und Lebensgeschichten, aber eine erstaunliche Harmonie. Drei Wochen ohne jeden Gruppenstress. Das habe ich so noch nicht erlebt.

Der Beginn einer besonderen Reise
Vom 11. bis zum 30. August 2024 konnten wir – meine Frau Birgit und ich – zum ersten Mal mit einer kleinen Gruppe (15 Personen) nach Kenia reisen und das Malaika Children‘s Home besuchen. Ich kannte Malaika aus Erzählungen in Kork, wo ich bis 2020 Pfarrerin war. Aber ohne die familiäre Verbindung zu einer kenianischen Familie in der Nähe, wären wir kaum auf die Idee gekommen, diese Reise zu wagen.
Nach der Vorbesprechung im Februar in Kappelrodeck stand unser Entschluss fest: „Wir kommen mit“. Und das haben wir nie bereut.
Eine bunte Reisegruppe
Bunter hätte sie nicht sein können, Alter zwischen 16 und 84, aus ganz Deutschland und ein Kenianer, verschiedene Berufe und Lebensgeschichten, aber eine erstaunliche Harmonie. Drei Wochen ohne jeden Gruppenstress. Das habe ich so noch nicht erlebt.
Malaika und Kenia entdecken
Das Programm war sehr abwechslungsreich und ausgewogen: Zunächst beim Kennenlernen aller Einrichtungen auf dem Malaika-Gelände – Schlaf- und Sanitärräume, Speisesaal, Verwaltungstrakt, Küche, Bäckerei, Mitarbeiterwohnungen, Schneider-Halle, Kapelle bis hin zum Fischteich, zu den Ställen und Plantagen – aber auch die Krankenstation, Schule, Polizeistation und Rathaus in der Nähe.
Es gab immer wieder spannende Ausflüge, unter anderem nach Kakamega, zum Viktoriasee, in den Regenwald, zum Crying Stone und zu einer Töpferei. Es war nicht zu wenig Anstrengendes dabei.
Feste voller Lebensfreude
Absolutes Highlight waren die gemeinsamen Feste mit fröhlichen Gesängen, Trommeln und ausgelassenen Tänzen. Selten so viel gelacht!
Ein besonderes Fest war natürlich die Taufe von 14 neu aufgenommenen Kindern, die ich selbst im Gottesdienst vollziehen durfte. Dabei legten die anderen Gruppenmitglieder jeweils einem Kind die Hände auf die Schultern und wurden so zu Paten bzw. Taufzeugen.
Wir waren immer wieder erstaunt, welch gutes und respektvolles Miteinander wir beobachten konnten, sowohl der Kinder untereinander als auch im Mitarbeiterteam.

Christa Wolf tauft ein Malaika-Kind, das dabei von seiner Taufpatin oder seinem Taufpaten begleitet wird.
Gemeinsame Zeit mit den Kindern
Daneben musste natürlich der Heimbetrieb weiterlaufen, auch wenn wegen der Ferien „nur“ 100 statt 140 Kinder da waren. Diese waren umso begeisterter, wenn unsere „Jugend“ besondere Angebote machte: Spiele auf dem Gelände, Tischtennis, Federball, Fußballturnier, Malaktionen in der Schule, mit Kreide auf dem Boden oder Farbe im Gesicht.
Die mitgebrachten Luftballons, Flummies, Seifenblasen und Bonbons kamen dabei natürlich auch zum Einsatz. Und sie hatten viel Spaß! Die Kinder, die an den Ausflügen mit dem Schulbus dabei waren, genossen die Abwechslung. Gerne wurden auch selbstgebackene Kekse, Brötchen und Würstchen verzehrt, die wir herbeizauberten.

Gemeinsam für einen gelungenen Aufenthalt
Die Organisation war einfach perfekt und sie lief unbemerkt im Hintergrund. Willy und Asuna hatten mit ihrer reichen Erfahrung die Fäden in der Hand, unterstützt von Thomas, dem Afrikaexperten, der neben seiner Homeoffice-Arbeit auch für uns noch telefonierte und plante.
Dazu kam das Mitarbeiterteam vor Ort mit der Heimleiterin Nelphine, dem Sozialarbeiter Calvin und der Allround-Frau Christine, dazu das Küchenteam mit Jennifer und Sande und die Fahrer und vielen anderen Helfern. Es war ein freundliches Miteinander und wir hatten das Gefühl: Alle geben alles für uns.
Ein großartiger Abschluss
Der touristische Abschluss, bei dem sich unsere Gruppe teilte in eine 3-tägige Safari-Gruppe zur Massai Mara und eine Badegruppe zur Insel Lamu, konnte dies nicht mehr toppen. Das war zwar auch großartig, aber was ist schon die Steigerung von großartig?
Danke auch für die Möglichkeit, dass wir unsere eigene kenianische Familie besuchen konnten, für die wir auch Engel sein wollen, ohne Malaika zu vergessen.
Ja, diese Reise zu den kleinen und großen Kindern in Malaika Children‘s Home war großartig!