Pfeil

Meine Zeit in Malaika

2025
Reiseberichte
Eine Reise voller Begegnungen, Gemeinschaft und Erinnerungen, die bleiben

Trommelnde Kinder, bewegende Begegnungen und unvergessliche Momente: Mein Aufenthalt im Kinderheim Malaika in Kenia war voller Herzlichkeit, Lebensfreude und Dankbarkeit. Eine Reise, die mein Herz berührt und nachhaltig geprägt hat.

Ein herzlicher Empfang

Als ich mich auf den Weg nach Kenia machte, konnte ich mir kaum vorstellen, was mich erwartet. Natürlich hatte ich schon einiges über das Kinderheim Malaika gehört. Wie es sich jedoch anfühlen würde, tatsächlich dort zu sein, das war für mich völlig offen.

Schon die Ankunft war überwältigend. Nach der langen Anreise waren wir alle müde und erschöpft. Doch das war vergessen, als uns die Kinder schon vor den Toren abholten. Wir wurden abgefangen, die letzten Meter bis zum Heim tanzend begleitet – mit Gesang, Trommeln, Lachen. Dieser Empfang war so herzlich und voller Lebensfreude, dass er mich sofort tief berührte.

Obwohl die Kinder neugierig und vorsichtig zugleich wirkten, spürte man: Sie freuten sich auf uns. Gleich am nächsten Abend hatten sie sogar ein richtiges Willkommensfest für uns vorbereitet – mit Tänzen und Liedern. Diese Energie und Begeisterung, die in jedem Lied und jeder Bewegung steckte, hat mich direkt in ihren Bann gezogen.

 

Ein herzlicher Empfang

Als ich mich auf den Weg nach Kenia machte, konnte ich mir kaum vorstellen, was mich erwartet. Natürlich hatte ich schon einiges über das Kinderheim Malaika gehört. Wie es sich jedoch anfühlen würde, tatsächlich dort zu sein, das war für mich völlig offen.

Schon die Ankunft war überwältigend. Nach der langen Anreise waren wir alle müde und erschöpft. Doch das war vergessen, als uns die Kinder schon vor den Toren abholten. Wir wurden abgefangen, die letzten Meter bis zum Heim tanzend begleitet – mit Gesang, Trommeln, Lachen. Dieser Empfang war so herzlich und voller Lebensfreude, dass er mich sofort tief berührte.

Obwohl die Kinder neugierig und vorsichtig zugleich wirkten, spürte man: Sie freuten sich auf uns. Gleich am nächsten Abend hatten sie sogar ein richtiges Willkommensfest für uns vorbereitet – mit Tänzen und Liedern. Diese Energie und Begeisterung, die in jedem Lied und jeder Bewegung steckte, hat mich direkt in ihren Bann gezogen.

 

Ellen malt einem Jungen eine Spiderman-Maske aufs Gesicht
Kinder werden zu Spiderman.

Ein herzlicher Empfang

Als ich mich auf den Weg nach Kenia machte, konnte ich mir kaum vorstellen, was mich erwartet. Natürlich hatte ich schon einiges über das Kinderheim Malaika gehört. Wie es sich jedoch anfühlen würde, tatsächlich dort zu sein, das war für mich völlig offen.

Schon die Ankunft war überwältigend. Nach der langen Anreise waren wir alle müde und erschöpft. Doch das war vergessen, als uns die Kinder schon vor den Toren abholten. Wir wurden abgefangen, die letzten Meter bis zum Heim tanzend begleitet – mit Gesang, Trommeln, Lachen. Dieser Empfang war so herzlich und voller Lebensfreude, dass er mich sofort tief berührte.

Obwohl die Kinder neugierig und vorsichtig zugleich wirkten, spürte man: Sie freuten sich auf uns. Gleich am nächsten Abend hatten sie sogar ein richtiges Willkommensfest für uns vorbereitet – mit Tänzen und Liedern. Diese Energie und Begeisterung, die in jedem Lied und jeder Bewegung steckte, hat mich direkt in ihren Bann gezogen.

 

„Ich habe dort ein Stück meines Herzens verloren – und ich werde definitiv zurückkommen.“
Pfeil

Gemeinsame Projekttage

In den folgenden Tagen durften wir zwei Projekttage mit den Kindern gestalten. Für mich war das Kinderschminken ein absolutes Highlight. Drei Stunden lang war ich ununterbrochen damit beschäftigt, Schmetterlinge, Löwen und Spidermen auf Gesichter zu zaubern.

Die Freude in den Augen der Kinder, wenn sie ihr buntes Spiegelbild sahen, war unbezahlbar. Am Ende begannen sie sogar, sich gegenseitig zu bemalen – ein fröhliches, wildes, buntes Durcheinander! Man merkte deutlich, wie die Kinder nach und nach zutraulicher wurden. Abends wurde manchmal zusammen getanzt.

Einige Malaika Kinder zeigen stolz ihre geschminkten Gesichter in die Kamera. Darunter viele Schmetterlinge.

Die Malaika-Kinder präsentieren stolz ihre bunt geschminkten Gesichter.

Alltag, Gemeinschaft und Glaube

Besonders spannend war es, die Alltagsstruktur im Heim kennenzulernen. Auch wenn gerade keine Schule war, hatten die Kinder feste Aufgaben: Ältere Mädchen halfen in der Küche, andere kümmerten sich um die Tiere – ein Kalb, Schweine, Hühner, Gänse. Auf dem Feld wurde Gemüse angebaut. Die Wäsche wusch man mit der Hand und legte sie zum Trocknen auf den Rasen. Es war beeindruckend zu sehen, wie selbstverständlich und verantwortungsbewusst die Kinder mit anpackten.

Sehr bewegend waren auch die Abende in der kleinen Kapelle. Jeden Tag versammelten wir uns dort zum Gebet und Gesang. Ein Kind las ein Gebet vor, alle stimmten ein – der tiefe Glaube, mit dem die Kinder aufwachsen, war in jedem Moment spürbar.

Ein unvergessliches Erlebnis für mich war, bei der Taufe dabei zu sein und sogar selbst Taufpatin von zwei Kindern werden zu dürfen.

Drei Malaika-Kinder zeigen stolz ihre geschminkten Gesichter in die Kamera. Zwei Kinder sind Schmetterlinge und ein Kind ist ein Löwe.

Begegnungen, die bleiben

Neben all diesen besonderen Momenten waren es oft auch die kleinen Begegnungen, die mich tief bewegt haben: Gespräche in kleinen Gruppen, bei denen die Kinder lachten, wenn ich ihre Namen oder Wörter auf Suaheli falsch aussprach.

Am meisten berührt hat mich jedoch der Abschied. In diesen Tagen waren mir die Kinder unglaublich ans Herz gewachsen. Als es Zeit war zu gehen, flossen viele Tränen. Einige der Kinder versuchten mich zu trösten, sagten immer wieder: „Ellen, don’t cry, you’ll come back.“

Was bleibt, ist eine tiefe Dankbarkeit: Für all die Begegnungen, für das Lachen, die Musik, die Herzlichkeit und dafür, Teil dieser besonderen Gemeinschaft gewesen zu sein.

– Ellen Esslinger –

Zum Weiterlesen

Pfeil
2025
Kinderheim

Von Ugali bis Kürbisblattgemüse: Rezepte aus der Malaika-Küche

Kenianische Spezialitäten einfach nachgekocht
Zwischen offenem Feuer, riesigen Kochtöpfen und duftenden Spezialitäten erlebten wir die Küche von Malaika als Ort der Gemeinschaft. Zwei traditionelle Rezepte zeigen, wie eng Genuss, Kultur und Zusammenhalt in Kenia verbunden sind.
Pfeil
2025
Reiseberichte

Die Taufe von neun Kindern

Ein besonderer Moment voller Vertrauen, Segen und Gemeinschaft
Eine spontane Idee wurde zu einem besonderen Herzensprojekt: Die Mitgestaltung einer Taufe im Malaika Children’s Home schenkte bewegende Momente voller Vertrauen, Segen und Hoffnung – für die Kinder ebenso wie für uns.